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Aktuelle News

Statements der Salzburger Bürgermeisterkandidaten zum Thema Verkehr (SN Saal, 14.11.2017)

Kandidat Harald Preuner (ÖVP)

  1. Die S-Bahnen sollen in die Stadt (nur) bis zum Mirabellplatz geführt werden.
  2. Busgarage und PKW Garage sollen im Kapuzinerberg errichte werden.

Anmerkung des Vereins RSB:

zu 1. Die Idee die S-Bahn vom Hauptbahnhof in die Stadt weiterzuführen wurde bereits vor Jahrzehnten im sogenannten Projekt X untersucht und als zu teuer und daher undurchführbar verworfen. Heute ist es mit dem neu errichteten Bahnhof un der notwendigen Abfahrt vom Gleisniveau zum Mirabellplatz noch weniger möglich als vor 30 Jahren.

zu 2. Eine Bus- und PKW-Garage im Kapuzinerberg ist aus verkehrstechnischen, sowie aus Kostengründen aus unserer Sicht abzulehnen. Die betrieblichen Sicherheitsauflagen für derartige Untertage-Infrastrukturen (Busparkplatz) sind seit den Unfällen im Tauerntunnel und Mount-Blanc-Tunnel überaus hoch und für den angedachten Verwendungszweck jedenfaslls schwer erfüllbar und extem kostspielig.

Kandidat Dr. Christoph Ferch (SALZ)

  1. Eine oberirdische Stadtdurchfahrt sei nicht möglich, weil die Kurvenradien nicht bewältigt werden können.
  2. Förderhinweis des Bundes von 80% Förderquote

Anmerkung der Vereins RSB:

zu 1. Die möglichen und in vielen Städten praktizierten Kurvenradien haben sich in den letzten 40 Jahren deutlich reduziert. 1975 wäre die Aussage von Herrn Ferch richtig gewesen. Heute sind Kurvenradien von 25 m problemlos machbar und damit ist auf Basis der Pläne des Vereins RSB und der ERB Machbarkeitsstudie auch die oberirdische Stadtdurchfahrt technisch problemlos umsetzbar.

zu 2. Leider werden derartige Projekte vom Bund heute maximal mit 50% gefördert. Diese Förderung setzt aber auch voraus, dass die Verkehrslösung für die Region und nicht nur für die Stadt wirksam ist.

Kandidat Johann Padutsch (BL)

Mit einer unterirdischen Verlängerung der Lokalbahn bis Mirabellplatz wäre schon viel getan.


Anmerkung Verein RSB:

Diese Aussage verwundert sehr. Allein mit den Schlagworten „unterirdisch bis Mirabell“ ist es nicht getan. Wie wird die Strecke vom unterirdischen Bahnhof Mirabell weitergeführt? Wie sieht es mit einer erforderlichen Kosten-Nutzen-Analyse aus? (Infrastruktur-Betriebskosten, Betriebskosten des Fahrbetriebes etc.) Ist es wirklich sinnvoll alle Linien komprimiert durch die Stadt zu führen? Wird keine zusätzliche Netzwirkung in der Stadt benötigt?

Kandidat Bernhard Auinger (SPÖ)

Das ERB-Konzept sei das schlüssigste Gesamtkonzept.


Anmerkung Verein RSB:

Das ERB Projekt bzw. die EuRegioBahnen Salzburg-Bayern-Oberösterreich beinhalten ein Regionenkonzept des Zentralraumes, das bedarfsgerecht weitergeführt werden kann und in Zukunft auf das gesamte Bundesland oder darüber hinaus angewendet werden kann. Es löst die Verkehrsprobleme und kann schrittweise umgesetzt werden. Eine sofortige Verkehrswirkung tritt mit Verwirklichung der ERB Ausbauphase 1 ein, werktäglich können 40.000 Autofahrten eingespart werden.

Es ist attraktiv, leistungsstark, richtig dimensioniert und mit ausreichend Reserven hinterlegt, leistbar in Bau und Betrieb, es kann in relativ kurzen Zeiträumen umgesetzt werden.
Das Obus/Busnetz der Stadt fungiert dabei als Feinverteiler, vorhandene Infrastruktur und Betriebsmittel (Bus / Bahn) werden eingebunden. Fraglos steht fest, das Obus/Busnetz muss fachlich und unabhängig evaluiert werden. Das ERB Projekt hat Kurzfrist-, Mittelfrist- und Langfristmaßnahmen zum Inhalt. Diese Maßnahmen in jeweiligen Zeitraum, zeigen sofort Wirkung. Eine Messebahn, nur geführt bis zum Mirabellplatz hätte keine Förderwürdigkeit, der Bund fördert nur Regionenkonzepte, keine rein innerstädtischen Linien.

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Statements der Salzburger Bürgermeisterkandidaten zum Thema Verkehr (SN Saal, 14.11.2017)

Kandidat Harald Preuner (ÖVP)

  1. Die S-Bahnen sollen in die Stadt (nur) bis zum Mirabellplatz geführt werden.
  2. Busgarage und PKW Garage sollen im Kapuzinerberg errichte werden.

Anmerkung des Vereins RSB:

zu 1. Die Idee die S-Bahn vom Hauptbahnhof in die Stadt weiterzuführen wurde bereits vor Jahrzehnten im sogenannten Prjekt X untersuct und als zu teuer und und daher undurchführbar verworfe. Heute mit dem neu errichteten Bahnhof ist die Bfahrt vom Gleisiveau zum Mirabellplatz noch weniger möglich wie vor 30 Jahren.

zu 2. Eine Bus- und PKW-Garage im Kapuzinerberg ist aus verkehrstechnischen, sowie aus Kostengründen abzulehnen. Die betrieblichen Sicherheitsauflagen für derartige Untertage-Infrastrukturen (Busparplatz) sind seit den Unfällen im Tauerntunnel und Mount-Blanc-Tunnel überaus hoch und für den angedachten Verwendungszweck nicht leistbar und erfüllbar.

Kandidat Dr. Christoph Ferch (SALZ)

  1. Eine oberirdische Stadtdurchfahrt sei nicht möglich, weil die Kurvenradien nicht bewältigt werden können.
  2. Förderhinweis des Bundes von 80% Förderquote

Anmerkung der Vereins RSB:

zu 1. Die möglichen und in vielen Städten praktizierten Kurvenradien haben sich in den letzten 40 Jahren deutlich reduziert. 1975 wäre die Aussage von Herrn Ferch richtig gewesen. Heute sind Kurvenradien von 25 m problemlos machbar und damit ist auf Basis der Pläne des Vereins RSB und der ERB Machbarkeitsstudie auch die oberirdische Stadtdurchfahrt technisch umsetzbar.

zu 2. Leider werden derartige Projekte vom Bund heute maximal mit 50% gefördert. Diese Förderung setzt aber auch voraus, dass die Verkehrslösung für die Region und nicht nur für die Sadt wirksam ist.

Kandidat Johann Padutsch (BL)

Mit einer unterirdischen Verlängerung der Lokalbahn bis Mirabellplatz wäre schon viel getan.


Anmerkung Verein RSB:

Diese Aussage verwundert sehr. Allein mit den Schlagworten „unterirdisch bis Mirabell“ ist es nicht getan. Wie wird die Strecke vom unterirdischen Bahnhof Mirabell weitergeführt? Wie sieht es mit einer seriös erstellten Kosten-Nutzen-Analyse aus? (Infrastruktur-Betriebskosten, Betriebskosten des Fahrbetriebes etc.) Ist es wirklich sinnvoll alle Linien komprimiert durch die Stadt zu führen? Wird keine Netzwirkung in der Stadt benötigt?

Kandidat Bernhard Auinger (SPÖ)

Das ERB-Konzept sei das schlüssigste Gesamtkonzept.


Das ERB Projekt bzw. die EuRegioBahnen Salzburg-Bayern-Oberösterreich beinhaltet ein Regionenkonzept des Zentralraumes, das bedarfsgerecht weitergeführt werden kann und in ferner Zukunft auf das gesamte Bundesland oder darüber hinaus angewendet werden kann. Es löst die Verkehrsprobleme und kann schrittweise umgesetzt werden. Eine sofortige Verkehrswirkung tritt mit Verwirklichung der ERB Ausbauphase 1 ein, werktäglich können 40.000 Autofahrten eingespart werden.

Es ist attraktiv, leistungsstark, richtig dimensioniert und mit ausreichend Reserven hinterlegt, leistbar in Bau und Betrieb, es kann in relativ kurzen Zeiträumen umgesetzt werden.
Das Obus/Busnetz der Stadt fungiert dabei als Feinverteiler, vorhandene Infrastruktur und Betriebsmittel (Bus / Bahn) werden eingebunden. Fraglos steht fest, das Obus/Busnetz muss fachlich und unabhängig evaluiert werden. Das ERB Projekt hat Kurzfrist-, Mittelfrist- und Langfristmaßnahmen zum Inhalt. Diese Maßnahmen in jeweiligen Zeitraum, zeigen sofort Wirkung. Eine Messebahn, nur geführt bis zum Mirabellplatz hätte keine Förderwürdigkeit, der Bund fördert nur Regionenkonzepte, keine rein innerstädtischen Linien.

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An dieser Stelle werden wir in Kürze beschreiben warum es in Salzburg so oft zu Staus kommt, warum sich der Modal Split (das ist die Aufteilung auf die verschiedenen Verkehrsmittel) in Salzburg zu Lasten des öffentlichen Verkehrs entwickelt und damit mehr Autos unterwegs sind als früher.

Hier sollen auch alle Maßnahmen die aktuell von den Behörden und der Politik gesetzt werden dargestellt werden.

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Das ist der Bereich, in dem wir Alternativen zur jetzigen Verkehrspolitik aufzeigen wollen. In erster Linie wird das natürlich die Regionalstadtbahn Salzburg-Bayern-Oberöstereich sein. Wir werden aber auch anderen ergänzenden Konzepten viel Raum geben.